Wirkt anziehend.

SANO

Mitarbeiterbekleidung

Signalwirkung am Point of sale

Sehen - und vor allem gesehen werden – das ist salopp gesagt eine der wichtigsten Anforderungen an wirkungsvolle Messe-bekleidung. Natürlich nicht die einzige, wie das Beispiel Sano zeigt.

Von unserem Kunden Sano erhielten wir den Auftrag, für die Messe Eurotier 2016 in Hannover, das ist die Internationale Fachausstellung der DLG für Tierproduktion und Management, Messebekleidung zu gestalten und zu realisieren. Sano ist ein großer europäischer Anbieter von hochwertigen Futtermitteln für die moderne Tierernährung. Sehr große Stände und sehr viele Besucher, das ist charakteristisch für die Messe Eurotier – die Konkurrenz ist groß. Dort war also der Spagat zwischen Aufmerksamkeit und CI-gerechter Erscheinung zu bewältigen – und das war eine sehr spannende Herausforderung. Denn da-rüber hinaus sollte die Messekollektion für den Kunden auch lässig und modern, aber trotzdem im Einklang mit dem Kern der Marke gestaltet werden. Wie sich Messebekleidung grundsätzlich erfüllen sollte, darüber sprachen wir mit unserem Geschäftsführer Heiner Vierke:

Heiner, welche Ziele soll Corporate Fashion auf Messeständen erreichen?

Dazu gehören für mich mehrere Aspekte. An erster Stelle steht die Signalwirkung: Der Messebesucher sollte sofort erkennen, wer Teil des Standes ist und wen er ansprechen kann. Das Team am Stand muss sich aber unbedingt auch wohlfühlen in der Messe-bekleidung. Das Outfit sollte gut sitzen und gut aus-sehen, die Mitarbeiter müssen es mit Stolz tragen. Über allem steht bei der Bekleidung am Point of sale natürlich immer das Image des Unternehmens und die sofortige Wiedererkennbarkeit des Corporate Designs. Im Mittelpunkt steht immer die Menschen, denn Ziel des Standes und damit auch der Messe-bekleidung ist es ja, Kontakte herzustellen und zu vertiefen, die Zielgruppe zu erreichen.

Kunden, die bei uns Messebekleidung Ordern, haben ein Corporate Design und einen Messestand – und möchten einen Look, der genau dazu passt. Unsere Aufgabe ist es dann, die Anmutung aus diesen bei-den Elementen in einzigartige Corporate Fashion umzusetzen. Natürlich gibt es auch kurzentschlossene Kunden, die noch schnell ein Outfit für einen Stand benötigen. Wir müssen dann zaubern – in extrem kurzer Zeit!

Wohin geht der Trend bei der Messebekleidung – hin zu einem eher konservativen oder eher casual geprägtem Look?

Die Zeit der ganz strengen Business-Garderobe ist vorbei. In allen Bereichen beobachten wir den Trend zu mehr „casual“, selbst bei Banken und Versicherungen hat sich das gelockert. Für viele Kunden ist es heute auch wichtig, worin sich die Mitarbeiter wohl fühlen. Davon mal abgesehen schließt das eine das andere nicht aus. Wenn das Unternehmen und/oder die Branche eher konservativ ausgerichtet ist, brin-gen wir die Punkte Bequemlichkeit und Individualität trotzdem in das Corporate- Fashion-Konzept mit ein. Das ist eben die Kunst, all´ diese Anforderungen in einer Kollektion umzusetzen. Dann sehen wir am Ende nicht nur Akzeptanz, sondern Begeisterung bei den Mitarbeitern.

Gute Wiedererkennbarkeit ohne Uniformität, ist das machbar?

Da kommen Erfahrung und die Kunst des jeweiligen Designers zusammen. Kleine Details spielen dabei eine große Rolle: Die Auswahl der Knöpfe, die Haptik des Stoffes, das Logo zum Beispiel auf Nieten – die Möglichkeiten, mit dem Corporate Design zu spielen und dieses so eindeutig und zugleich so sympa-thisch wie möglich zum Ausdruck zu bringen, sind enorm vielfältig. Auch mit unterschiedlichen Acces-soires kann man Individualität in eine Kollektion bringen, ohne die große CI-Linie zu verlassen.

Sollte man bei der Gestaltung der Messebekleidung zwischen festangestellten Mitarbeitern und Hostessen auf Messeständen unterscheiden?

Bei der Bekleidung für die Hostessen darf man schon etwas mehr gestalterische Freiheit zulassen. Sie sind ja so etwas wie die Besuchermagneten am Stand, sie sollen Aufmerksamkeit auf sich ziehen - die Signalwirkung darf daher höher sein, die Kleidung legerer. Bei den Standmitarbeitern selbst, denjenigen, die auch beraten und Kunden betreuen, würde ich immer ein eher seriöses Auftreten empfehlen, das heißt, Hemden für die Herren, Blusen für die Damen.

Sind eingestickte Logos noch zeitgemäss?

Für meinen Geschmack hat das eingestickte Logo überholt und eher old-fashioned. Wir gestalten die Messebekleidung so, dass das Corporate Design auf den ersten Blick zum Ausdruck kommt. Da muss man nicht lange nach einem Logo suchen. Das gesamte Outfit ist sozusagen CI im 3-D-Format.

Welche Rolle spielen Schuhe in der Corporate Fashion?

Eine überaus wichtige Rolle, denn ein falscher Schuh kann ein Outfit komplett ruinieren. Auch bei den Schuhen gibt es mittlerweile eine große Auswahl, da lässt sich auch im Blick auf das CI sehr viel an-passen, ergänzen, komplettieren. Wenn zum Beispiel der rote Turnschuh zur Identity passt, dann ist das doch perfekt.

Sie brauchen einen Hingucker für den nächsten Messestand? Wir werden gerne für Sie kreativ. Ihre Ansprechpartnerin: Geschäftsführerin Wibke Berger, Tel. 0531/26440230, E-Mail: berger@vierke.de .