Mitarbeiterbekleidung

für Xella

Einzigartig motivierend

Mitarbeiterbekleidung für Xella, Ytong

Nie war es so schwer, gute Mitarbeiter zu finden und diese auch im Unternehmen zu halten. Immer wichtiger werden daher Benefits, die Mitarbeiter emotional ansprechen, die die Arbeitsqualität verbessern, die das Zugehörigkeitsgefühl stärken. Wie Mitarbeiterbekleidung den Teamgeist stärken kann, das zeigt das Beispiel Xella.

„Mitarbeiterbekleidung ist für uns sowohl nach außen wie nach innen von Bedeutung“, erklärt Melanie Kleewald, Merchandising Managerin von Xella. Natürlich ist ein einheitliches Auftreten des Unternehmens und seiner Marken ein entscheidender Punkt bei der Corporate Fashion. Unverwechselbar ist Xella schon deshalb, weil es vom typischen Blau abweicht: „Wir sind für jeden Werksbesucher erkennbar“, sagt sie.

Hochwertige Mitarbeiterbekleidung drückt auch Wertschätzung aus.

Intern gab es zwei Zielsetzungen: Die Qualität der Mitarbeiterbekleidung deutlich zu verbessern – und den Mitarbeitern über die neue Kollektion Wertschätzung zu vermitteln. Die Work Wear sollte den Arbeitsalltag praktisch und funktional unterstützen. Wichtige Anforderungen für die Umsetzung waren zudem: hochwertige Materialien und deren Verarbeitung, Strapazierfähigkeit, Komfort und Atmungsaktivität sowie die Durchführung von Praxistests in den Werken. Gleichzeitig sollte die neue Arbeitsbekleidung aber auch modisch ansprechend sein. Xella wollte weg vom Einheitsblaumann hin zu pfiffigen Schnitten. „ Die neue Kollektion trägt auf jeden Fall zur Steigerung der Identifikation und Motivation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen und den Produktmarken bei“, betont Melanie Kleewald.

Der große Erfolg der Marke Ytong war dabei der Anstoß für die Mitarbeiterkollektion. Sie ist seit 2011 mit einer eigenen  Bekleidungslinie am Markt – und das überaus erfolgreich. Kleewald: „Da lag es nahe, auch etwas für unsere eigenen Mitarbeiter zu produzieren.“ Die Kollektion wurde gemeinsam mit dem Team von Vierke entwickelt und den Bedürfnissen von Xella angepasst, die Mitarbeiter von Anfang an in den Prozess einbezogen. Es wurde direkt im Werk vermessen und anprobiert, Hosenlängen und Stoffe getestet, Prototypen zu Testzwecken angefertigt und vieles andere mehr. „Beurteilen kann derjenige am besten, der die Kleidung auch täglich trägt. Mitarbeiter wurden integriert und durften fachlich und auch emotional direkt teilhaben am Entwicklungsprozess“, erläutert Melanie Kleewald. „Die positive Resonanz hat uns darin bestätigt, dass wir genau den richtigen Weg gegangen sind.“