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Arbeitsbekleidung

Berufsbekleidung: Wenn der Paketbote Bermudas trägt

Würde der Pizzabote im Blaumann erscheinen, wären wir vielleicht überrascht. Käme der Gabelstapler-Fahrer im Anzug zum Dienst, könnte das schon zu einem skeptischen Hochziehen der Augenbraue führen nach dem Motto: Hat ihm seine Angetraute heute morgen das falsche Outfit rausgelegt? Wenn allerdings der Paketbote in Bermudashorts mit Hawaiimuster an der Haustür erscheint, würden wir entweder an einen verrückten Marketing-Gag glauben oder uns Sorgen um die geistige Verfassung des Mitarbeiters machen.

Man sieht schon, jede Branche hat ihren ganz eigenen Dress-Code bei der Berufsbekleidung. Und obwohl wir gar nicht bewusst darüber nachdenken: Wir haben eine Erwartungshaltung und wird diese nicht erfüllt, dann hinterlässt das irgendwie ein schiefes Bild – vom Mitarbeiter, vom Unternehmen, vom Image. Anders ausgedrückt: Je besser die Berufsbekleidung zum Image, zum Corporate Design und zur Identity des Unternehmens passt, umso eher wird sie Kompetenz, Qualität und Zuverlässigkeit ausstrahlen.

Der Aufdruck eines Logos auf Katalogware – vor allem bei Mitarbeitern, die im Kundenkontakt stehen - reicht heute aber nicht mehr aus, um sich von Wettbewerbern positiv abzuheben, meint Vierke-Vertriebschefin Wibke Grünholz: „Die Anpassung am das Corporate Design erhält auch bei der Berufsbekleidung immer größeren Stellenwert. Wichtig ist es, Farben, aber auch Applikationen, Badgets, Schnitte und viele andere Details richtig einzusetzen. Vor allem anderen sollte man sich vorab überlegen: Wofür steht mein Unternehmen? Was möchte ich in der Berufsbekleidung zum Ausdruck bringen?“

Hoher Widererkennungswert, Kompetenz, Sympathie, Attraktivität – all das lässt sich über das Design, und die Materialien der Berufsbekleidung zum Ausdruck bringen. Ist hier alles stimmig, zeigt das auf den ersten Blick eine professionelle Arbeitsweise. Präsentieren sich die Mitarbeiter einheitlich, prägt sich die Marke beim Kunden auf besonders positive Weise ein.

Funktionalität ist natürlich ein weiterer Hauptaspekt bei der Konzeption der Berufsbekleidung, dem aber noch mehr Aufmerksamkeit gebührt, findet Wibke Grünholz: „Beim Sport ist es selbstverständlich, dass wir Funktionsbekleidung tragen, die atmungsaktiv und angenehm zu tragen ist. Das sollte auch bei der Arbeitsbekleidung so sein.“

Und das hat gleich mehrere Gründe:

·      Berufsbekleidung, die für unterschiedlichste Bedingungen konzipiert ist,   erleichtert den Alltag. Sie muss bei Sonne und Regen genauso angenehm zu tragen sein, wie bei Arbeiten auf den Knien, über Kopf, am Band oder wo auch immer sie zum Einsatz kommt.

·      Funktionalität heißt auch: Platz für Werkzeug, Handy, Zollstock, Fernbedienung oder andere Utensilien. Detailarbeit und innovative Ideen der Kollektions-Designer sind dabei gefragt.

·      Hohe Funktionalität bei der Berufsbekleidung sorgt zudem dafür, dass die Textilien gerne getragen werden. Und wer sich in seiner „zweiten Haut“ wohlfühlt, strahlt das auch aus.

Last but not least trägt all das auch zur Motivation der Mitarbeiter bei. Berufsbekleidung schafft in besonderer Weise ein Wir-Gefühl bei den Mitarbeitern. Das ist so ein bisschen der Mannschafts-Effekt. Wer sich in der Firmenkleidung wohlfühlt, trägt sie mit Stolz. Und das spüren auch die Kunden.

Mehr über Komplettlösungen für individuelle Berufsbekleidung, die von Produktidee und Kollektions-Konzept über Design und Produktion bis hin zur Logistiklösung und zum Call-Center reichen? Sprechen wir doch einmal darüber.